comTeam ist die Systemhausmarke von ElectronicPartner, der größten europäischen Verbundgruppe. Die comTeam-Systemhäuser im Verbund ElectronicPartner offerieren zertifizierte Lösungen für den gewerblichen Mittelstand in Deutschland:

    - WirelessLAN
    - Voice-over-IP
    - Mobile Computing
    - Virtual Private Network (VPN
    - Terminal Server
    - Workflow Computing
    - Business Software Solutions
    - Unified Messaging Services (UMS)
    - LAN/Internet-Security.

Die Vermarktung von zertifizierten Lösungen wird unterstützt mit jährlich mehrfachen Direktbriefaktionen an über 100.000 gewerbliche Endkunden. comTeam Systemhäuser verfügen über IT-Know-how in der ServerTechnologie ebenso wie über Applikations-Know-how im Konvergenz-Umfeld. comTeam Systemhäuser wissen, worum es geht, wenn Daten und Sprache auf dem Netz zu integrieren sind. Die comTeam Systemhäuser beraten mittelständische Unternehmen. Sie planen und projektieren maßgeschneiderte Lösungen. Sie integrieren die Lösung in die bestehende I&C-Umgebung und leisten einen kompetenten Support. Und im Störfall ist der technische Service schnell und zuverlässig zur Stelle.

Seit gestern offiziell: Julian Riedlbauer ist Geschäftsführer der Comteam Systemhaus GmbH und Leiter des Bereiches I&C von Electronic Partner. Vorgänger Günter Horst Hirschmann wird künftig Neumitglieder für Comteam akquirieren.

Die IT-Systemhäuser stecken in der Klemme: Den hochspezialisierten Fachleuten fehlt es an Vertriebskompetenz und Beratungsfähigkeit. Als Folge bleiben jährlich Aufträge in Millionenhöhe liegen. Eine Studie, in Auftrag gegeben von der Electronic-Partner-Tochter Com Team, belegt diese Defizite.
  Aufträge in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhielten die 14 Unteraussteller der Comteam bereits in den ersten vier Cebit-Tagen.
  Aufträge in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhielten in den ersten vier Cebit-Tagen die 14 Unteraussteller der Comteam.
  Comteam (Systemhäuser) ist ab kommendem Jahr neben EP (Fachhandel) und MediMax (Flächenmärkte) eine der drei Hauptmarken der Electronic-Partner-Gruppe. Dazu wurde die Systemhaussparte aufgewertet und neu positioniert.
  Die Verbundgruppe Electronic Partner ordnet den ITK-Systemhaus-Bereich neu: Die Systemhaus-Gruppe EP:Com wird zum Jahresende in die Comteam integriert.
  EP: Riedlbauer folgt Hirschmann: Julian Riedlbauer tritt bei ElectronicPartner die Nachfolge von Günter Horst Hirschmann im I&C Bereich an. 
  Günter H. HirschmannEine empirische Studie zum professionellen Vertrieb in Systemhäusern.
 
  Automatisieren Sie Ihre IT-Security – so der Aufhänger der zweiten zertifizierten Lösung der comTeam-Systemhäuser. Kernstück dieser Vermarktungsaktion sind 20 regionale Endkunden-Seminare in den Monaten November und Dezember. Günter H. Hirschmann, Geschäftsführer der comTeam Systemhaus GmbH, zieht ein durchweg positives Resumee: Die teilnehmenden 119 comTeam Systemhäuser stoßen auf große Resonanz bei ihren gewerblichen Endkunden. Die regionalen Endkunden-Seminare sind schon heute ein voller Erfolg. Auf den IT-Security Endkunden-Seminaren von comTeam informieren Spitzen-Referenten über die aktuelle Rechtslage zur Durchgriffshaftung bei IT-Security-Versäumnissen und über aktuelle Erkenntnisse über Viren und andere Angriffsmethoden. Es werden visuelle Demonstrationen von Hackeraktivitäten geboten. Die teilnehmenden comTeam Systemhäuser sind in die Kundenveranstaltungen fest mit einbezogen. Sie sind vor Ort präsent und können somit die Neukunden-Kontakte direkt in Folge-Geschäftsbeziehungen vertiefen. Hirschmann rechnet mit circa 800 Endkunden - im Mittel also mit rund 40 Teilnehmern pro Veranstaltung. Bei den über 50.000 adressierten mittelständischen Endkunden aus dem comTeam-Zielmarkt entspricht dies einer Teilnehmer-Quote von 1,6 Prozent. Bedeutsamer ist aber, dass über die eigentlichen Seminarteilnahmen hinaus bisher schon zusätzlich weitere 396 individuelle Terminvereinbarungen stattgefunden haben. Die direkte Response-Quote liege also bei 2,1 Prozent. comTeam ist die Systemhausmarke von ElectronicPartner, dem nach eigenen Angaben größten europäischen Verbund für selbstständige CE-Handels- sowie I&C-Systemhaus-Unternehmer. Unter der Marke comTeam treten heute über 200 Systemhäuser gemeinsam auf. Die comTeam-Zentrale entwickelt die "certified solutions“ in Zusammenarbeit mit beratenden Repräsentanten der Industrie. Die Mitglieder werden bei der Vermarktung durch zentrale Maßnahmen unterstützt.
 
09.09.2003 
Durchgefallen: Systemhäuser versagen beim Kundenkontakt 
Kein Wunder, dass die Geschäfte so schlecht laufen: Die deutschen I&C-Systemhäuser (I&C: Information und Communication) glänzen zwar im Konvergenzumfeld mit technischem Know-how, versagen aber hoffnungslos beim Auftritt vor dem Kunden. Zu diesem Fazit kommt jedenfalls die empirische Studie, die von der EP-Tochter Comteam in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse am vergangenen Wochenende auf der I&C-Zentralveranstaltung in Hannover vorgestellt wurden. 180 repräsentativ ausgewählte Systemhäuser wurden dabei mit der Ausschreibung eines Konvergenz-Projektes konfrontiert und um ein Angebot gebeten. Nur 96 haben überhaupt reagiert. Der Rest hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: „Mehr als die Hälfte müsste erst mal lernen, ein korrektes Angebot zu verfassen", wundert sich Comteam-Geschäftsführer Günter Hirschmann. Von denen, die es trotzdem noch zum Kundengespräch schafften, kamen einige zu spät, andere in Jeans gekleidet, manche erschienen gar nicht. Fragen nach dem Leistungsportfolio wurden mit Hinweisen auf die Firmenhomepage beantwortet, die nach den Alleinstellungsmerkmalen des Unternehmens mit einem Schulterzucken. Hirschmann meinte kopfschüttelnd: „Außerdem hätten viele der vorgeschlagenen Lösungen in der Praxis nicht funktioniert". Ergebnis: Nur jedes siebte Systemhaus hat beim Kunden einen professionellen Eindruck hinterlassen. Jedes vierte legte in punkto kompetente Beratung, Lösungsfindung und sachlich richtiges sowie preislich akzeptables Angebot noch einen halbwegs annehmbaren Auftritt hin. Die Hälfte der Getesteten fiel dem Urteil „vertrieblich defizitär" zum Opfer, und jedes zehnte Unternehmen konnte nicht mal in einem einzigen Punkt überzeugen. „Katastrophal", findet nicht nur Hirschmann. Sein Verbund will jetzt die Notbremse ziehen und den Mitgliedern neue Weiterbildungsmaßnahmen anbieten: Auf dem Programm stehen ab 2004 deshalb auch „aktives Zuhören" und „Fitness Training für strategische Auftragsgenerierung." 
  EP:Presseinformation “comTeam goes online”